Hotel Laxenburg

Hotels
ZEIT 2006
ORT Lauenburg

Das „Golden Eye“ ist ein urbanes Hotel in Kombination mit der Qualität des Grünraums, ein Synonym für Laxenburg. Die goldene Fassade verschafft dem Haus einen freundlichen und markanten Auftritt, mit Anspielung auf die Imperiale Vergangenheit Laxenburgs, und einen hohen Wiedererkennungswert. Mit dem mehrgeschoßigen, lichtdurchfluteten Atrium präsentiert sich das Hotel dem ankommenden Gast offen und einladend durch eine klare und übersichtliche Orientierung. Dadurch findet sich der Gast leicht zurecht und ist motiviert, die verschiedenen Angebote des Hauses zu nutzen. Die öffentlichen Bereiche sind als offenes Raumgefüge vom zentralen Atrium ausgehend angelegt.

Die Zimmertypen sind flexibel organisiert, so dass je nach wunsch des Betreibers eine offene Wohn- /Badesituation oder ein klassisches Bad abgeteilt werden kann. Der Großteil der Zimmer und Suiten ist Ost-West orientiert, ein Teil nach Süden und die wenigen nach Norden gerichteten Zimmer haben Blick auf den Kaiserbahnhof und die Stadt. Über die an der Fassade befindlichen Sitznischen wird die umgebende Natur im Zimmer spürbar ohne den kompakten Baukörper aufzulösen. In den Suiten im obersten Geschoß genießen die Gäste den Blick in die Weite über das Panoramafenster und in den Himmel über das Hlasdach des Atriumbads. Das Bad wirkt dadurch tagsüber wie ein privates lichtdurchflutetes Atrium und in der Nacht wie ein Freiraum unter Sternen. Blickdichte Vorhänge lassen den Gast die Lichtqualitäten „stufenlos“ regeln. In der im Dachgeschoß liegenden Wellnesszone genießt der Gast wunderbare Fernblicke über die Stadt und die Parklandschaft ohne durch Einblicke gestört zu werden.

Eine private, eingeschnittene Dachterrasse bietet die Möglichkeit nach der Sauna frische Luft zu atmen. Saunen, Dampfbad und Infrarotkabinen sind frei als Raumkörper plaziert und teilen die Gesamtfläche in intime Ruhenischen auf. Dem Seminarbesucher bietet das Hotel Erlebnis, Raum zum entspannen, Möglichkeiten zum Rückzug, Orte intensiver Kommunikation, Plätze für intime Gespräche, die Möglichkeit in die Natur zu gehen, kurz gesagt: sehr viel Abwechslung. Seminar bedeutet heute viel mehr als frontale Wissensvermittlung. Der Seminarbereich hat ein zur Lobby hin abtrennbares Foyer mit direktem Zugang zum Park. Neben dem drittelbaren Veranstaltungssaal und dem Zusatzraum bietet das „Golden Eye“ vier auf zwei Geschoße verteilte Break-Out-Rooms an.

TEAM

Gabriel Kacerovsky, Christine Müller-Zarl, Christine Schwaiger, Theda Meyer, Elke Kronsteiner, Michael Hasslacher